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Wendland

Wendland

Im Jahr 2004 verbrachten wir, d.h. Fried, Renate und Frauke, unseren Sommerurlaub im Wendland. Hierzu hatten wir, wie bereits 1987 ein Ferienhaus in Gartow gemietet. Gartow ist ein Marktflecken mit noch allen notwendigen Geschäften, was nach der "Wende" in dieser Gegend nicht mehr selbstverständlich ist. Von hier aus haben wir sowohl geführte Radtouren als auch welche auf eigene Faust unternommen.

Ziele waren z.B. Schnackenburg, die kleinste Stadt Niedersachsens mit dem Grenzlandmuseum, Holtdorf mit sehenswerten Wandmalereien in der Kirche, die ehemalige Grenze zur DDR, die Gedenkstätte Stresow, einem von den DDR-Behörden ausradierten Ort, sowie das Storchendorf Wahrendorf an der Elbe.

Typisch für das Wendland sind die Rundlingsdörfer. Mit dem Fahrrad sind wir einen Rundkurs von Lübeln über Gülitz, Satemin und Schreyahn zurück nach Lübeln gefahren, wo wir anschließend das Museumsdorf besichtigt haben.

Von den Städtchen im Wendland haben wir uns Lüchow und Hitzacker angesehen, weiterhin jenseits der Elbe die Feste Dömitz und Lenzen. Nicht sehr ergiebig war die Radumrundung des dahinter liegenden Rudower Sees. Empfehlenswert ist dagegen eine oder mehrere Umrundungen des Arendsee. Auf der dem Ort Arendsee gegenüberliegenden Seeseite gibt es zur Halbzeit Fische direkt vom Fischer.

Obwohl nicht mehr direkt zum Wendland zählend, ist in der Sommerzeit eine Fahrt ins europäische Storchendorf Rühstädt ein absolutes MUSS!!! Rühstädt ist das storchenreichste Dorf Deutschlands. Hier nisten jährlich bis zu 48 Storchenpaare.


Fotos: eigene Werke.

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