Renate

Steckbrief:

Renate geboren:
 
Geburtsname:
 
verheiratet:
 
Kinder:
 
Beruf:
 
Hobbies:
1951 in Nürnberg
 
Beckendorf
 
seit 1973 mit Fried
 
Bastian und Frauke
 
Bildredakteurin
 
Lesen, Puzzeln, Basteln

Lebenslauf:

Mit meiner Mutter in Kiefersfelden

Ich bin in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Als ich noch nicht in der Schule war und danach in den Ferien habe ich viel Zeit mit meiner Mutter bei Verwandtschaft in der Oberpfalz und in Kiefersfelden an der Grenze zu Tirol verbracht. Die Zeit bei der Verwandtschaft war beherrscht von Arbeiten wie Kühe auf die Weide bringen und wieder holen, melken, Heu machen und was sonst noch so auf einem Bauernhof anfällt. Die Zeit in Kiefersfelden diente der Erholung, im Winter Schi fahren und im Sommer baden.

Nach der Volksschule Wiesenstraße habe ich die Städtische Handelsschule besucht und 1967 mit der Mittleren Reife abgeschlossen.

Abschlussklasse der Handelsschule

Meine erste Arbeitsstelle war bei der Stadtsparkasse Nürnberg. Neben der Arbeit als Sparkassenangestellte habe ich von September 1969 bis April 1970 jeden Abend und jeden Samstag die Private Handelsschule Dr. Sabel besucht und mit dem Fach-Diplom der Sekretärinnen-Akademie abgeschlossen. Daraufhin wurde ich im Dezember 1970 in das Sekretariat des Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Nürnberg versetzt. 1972 wechselte ich zur Gesellschaft für Elektrometallurgie, wo ich Fried kennen lernte.

Spielgruppe St. Johann Baptist Refrath

Nach unserer Hochzeit 1973 zogen wir in die Nähe von Köln. Nach einem kurzen beruflichen Zwischenspiel bei der Werbeagentur PROMOT habe ich bis zur Geburt unseres Sohnes Bastian im Januar 1977 bei der Firma COTE D´OR gearbeitet (sehr leckere Schokolade aus Belgien).

Second-Hand-Basar St. Johann Baptist

Durch die Spielgruppe der Pfarre St. Johann Baptist habe ich dann Anschluss an andere Mütter mit Kindern gefunden und fühlte mich langsam aber sicher doch wohl im Rheinland. Mit der Spielgruppe haben wir viel unternommen und auch einen Second-Hand-Basar ins Lebens gerufen. Diesen Basar haben wir zehn Jahre lang im Oktober durchgeführt und 1993 dafür einen Preis erhalten. Der Basar bedeutete zwar viel Arbeit, machte aber auch viel Spaß (Elke Hinz sei Dank).

Pünktlich zur Einschulung von Bastian kam im Mai 1983 Frauke auf die Welt und war das Nesthäkchen in unserem Freundeskreis, vor allen Dingen bei den Männern. Als Frauke in den Kindergarten kam, arbeitete ich wieder freiberuflich im Büro des Zentralen Ausbildungsausschusses der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Später suchte ich wieder eine Festanstellung und fand diese bei der Firma Denicotea. Seither rauche ich "gesünder" mit Filter.

Als Fried 1998 mit seinem Schmelzzyklon nach Linz ging, folgten wir (Schwiegermutter, Frauke und ich) 1999 nach. In Österreich fühlte ich mich direkt sehr wohl. Ich bin meiner Kindheit wieder sehr viel näher. Einzig die Jobsuche gestaltete sich schwieriger, als ich dachte. Doch im Jahr 2000 habe ich meinen Traumjob beim Veritas Verlag gefunden und und war bis Oktober 2010 für Bilder in Schulbüchern zuständig. Ende Oktober bin ich wieder zurück nach Refrath gezogen und seit Oktober 2011 Rentnerin. Anfangs fiel mir der Abschied von Linz und der Arbeit ziemlich schwer. Inzwischen habe ich beim Frauengesundheitszentrum in Köln eine ehrenamtliche Tätigkeit gefunden. Außerdem lerne ich wieder Niederländisch bei der VHS in Köln. Zusammen mit Pilates, Fitnesstudio, Aquajogging und Bahnen ziehen im Höhenbergbad in Köln bin ich ziemlich ausgelastet.

Was gibt es noch über mich zu sagen? Ich bin eine ordentliche Jungfrau und liege seit über 30 Jahren mit meinem Löwen Fried im Clinch wegen der Unordnung. Ansonsten bin ich sehr pflegeleicht. Das Rauchen habe ich übrigens schon im Februar 2007 problemlos aufgegeben.

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Fotos: Familienbesitz.

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